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17 TexteKI-Beschleuniger: SiFive lizenziert Designs, Nittobos T-Glas wird knapp
SiFive lizenziert seit September 2024 ein komplettes RISC-V-Design für KI-Beschleuniger. Ein japanischer Hersteller eines kaum bekannten Verpackungsmaterials hält rund 90 Prozent eines Marktes, von dem KI-Chips abhängen.
Streik bei Hyundai in Ulsan: Der Kampf um humanoide Roboter hat die Werkshalle erreicht
Tausende gewerkschaftlich organisierte Hyundai-Arbeiter legten im Werk Ulsan die Arbeit nieder. Zuvor waren 15 Verhandlungsrunden über den Einsatz humanoider Roboter gescheitert. Das Wall Street Journal nannte es den ersten Werkstillstand der Autoindustrie, bei dem es um humanoide Roboter geht.
Nicht das Veröffentlichungsdatum zählt: Trainings-Cutoffs und Nutzungszahlen verschieben die Maßstäbe für KI-Modelle
Zehn der 20 aktuellen KI-Modelle auf stale.jock.pl haben einen veröffentlichten Trainings-Cutoff. Auf OpenRouter stieg der Anteil chinesischer Modelle von 6% bis 13% der Tokens im Februar 2026 auf 57% bis 67% in der Woche des 14. September. In Standard-Benchmark-Tabellen fehlen beide Zahlen.
Wearables machen die Welt zum Schlaflabor, doch die Belege sind ungleich
EU-KI-Gesetz: Brüssel hält Regeln für fertig, Industrie warnt vor Wettbewerbsfähigkeit
KI-Linienrichter in Wimbledon: 380 von 1.535 Einsprüchen waren berechtigt
Strom und Kühlung für Rechenzentren: Netzgelder, 1,1 Millionen Dollar Strafe und vier Chips im Orbit
PJM-Strompreise steigen um 75 Prozent, Playmobil verlässt Deutschland, Wärmepumpen legen 17 Prozent zu
China erwägt strengere Exportkontrollen für KI-Modelle und Chips
Wearables machen das Schlafzimmer zum Labor, doch die Genauigkeit bleibt begrenzt
SiFive lizenziert eigenen KI-Beschleuniger im Arm-Stil, während Chip-Materialien die Versorgung belasten
Der gespaltene KI-Arbeitsmarkt: schwache Einstellungen, boomende Handwerke, eine sich schließende Einstiegstür
Chinesische offene Modelle erreichen Mehrheit bei OpenRouter und Vercel, Washington leitet Untersuchungen ein
Was ist ein KI-Beschleuniger? Ein Blick in die Chips für die Inferenz im Rechenzentrum
Energiepreise bauen Europas Industrie um, von Playmobil bis zu Chipfabriken
Wie Chinas Technologiepolitik aus Exportkontrollen eine Waffe in der Lieferkette machte
Robotaxis stoßen in zwei Städten auf dieselbe Wand: überflutete Straßen und Baustellen
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.