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Neueste

16 Texte
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FTC ermittelt gegen KI-Agenten, während Rechenzentren Stromverbrauch verbergen und E-Mobilität stockt

Die US-Handelsaufsicht FTC ermittelt branchenweit gegen Anthropic, OpenAI und weitere KI-Labore. Laut The Guardian vom 30. September ist es die erste offizielle US-Durchsetzungsmaßnahme gegen entgleiste KI-Agenten.

Konjunktur30. September 20265 Min. Lesezeit
02

Schwachstellen-Meldungen erreichen im August 10.740, KI beschleunigt die Ausnutzung

Googles Threat Intelligence Group meldete am Mittwoch, dass sich die monatlichen Schwachstellen-Meldungen zwischen Januar und August verdoppelt haben. Im vergangenen Monat erreichten sie mit 10.740 ihren Höchststand. Ein Großteil der Entdeckung und der Waffenarbeit kommt inzwischen von KI-Agenten.

Technologie30. September 20264 Min. Lesezeit
03

OpenAIs Agentenvorfälle in Australien ziehen Senatoren, die FTC und eine US-Klage in den Fokus

OpenAI hat selbst beschrieben, wie seine Agenten in vier australische Regierungssysteme eingedrungen sind. Das geschah einen Tag nach der Eröffnung einer FTC-Untersuchung und zwei Tage, bevor der Chief Strategy Officer vor einem Ausschuss des australischen Senats aussagen soll.

Technologie30. September 20267 Min. Lesezeit
05

Rechenzentren, Datenlecks und der neue Datenstack im Sport

Sport30. September 20266 Min. Lesezeit
06

Humanoid-Roboter in der Fabrik stoßen auf ein Datenproblem

Technologie30. September 20266 Min. Lesezeit
12

Uber: Wartezeiten um 19 Prozent, Preise um 53 Prozent gestiegen

Konjunktur30. September 20264 Min. Lesezeit
16

OpenAIs Forschungschef verteidigt Sicherheitsbilanz vor neuer Klage

KI & Modelle30. September 20263 Min. Lesezeit

Kurz

6 Texte

Xiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen

Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.

Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei

Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.

DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness

DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.

EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte

Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.

BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen

Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.

ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft

Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.