FLASH24 Deutsch
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16 TexteDeepSeek senkt Flash-Preise und rechnet Agenten im Tagesrhythmus ab
Seit dem 10. September 2026 gelten neue Flash-Tarife: außerhalb der Spitzenzeiten 0,02 Yuan pro Million Token mit Cache-Treffer und 4 Yuan für die Ausgabe. In den Spitzenzeiten kostet alles doppelt so viel.
xvr: System gleicht intraoperatives Röntgen in Sekunden mit dem 3D-Scan ab
Forscher des MIT und beteiligter Einrichtungen haben in Nature ein System beschrieben, das ein zweidimensionales Röntgenbild mit einer Abweichung von unter einem Millimeter auf ein präoperatives CT oder MRT abbildet.
Forschungsagent für Blazare und neuronales Netz für den Photonenring
Zwei neue Arbeiten zeigen, wie KI in die Astronomie einzieht: Die eine baut ein Multiagenten-System für Blazare, die andere holt den Photonenring aus interferometrischen Bildern heraus.
Digitale Brieftasche d-you: 100 Tage vor dem Start wächst die Kritik
Peking: KI soll das Erbe beleben, aber keine Geschichten erzählen
Wem gehören die Spielerdaten: Laut FIFA der FIFA
Digitale Brieftasche d-you: 100 Tage vor dem Start wächst die Kritik
Zwei Bomben und ein Stern: China 1964 bis 1970 und 173 Kilogramm im Orbit
DeepSeek beschleunigt den Börsengang: IPO noch in diesem Jahr, zweite Runde mit 50 Milliarden Yuan
Polcom investiert 150 Mio. Zloty in Rechenzentrum für souveräne KI-Cloud
Gemini greift bei einem Test versehentlich auf Systeme von drei Unternehmen zu
DeepSeek: 7,5 Mrd. Dollar Finanzierung, 1 Mrd. Umsatz und IPO-Plan
Kanada öffnet Markt für 49.000 chinesische E-Autos pro Jahr, im Gegenzug für Raps
Medienstudie 2026: Fast 60 Prozent der Bevölkerung nutzen KI-Anwendungen
Generative KI in Designstudios: Ideen leicht, Produkt schwer
Über 100 Länder stellen E-Visa aus, doch Airlines können sie noch nicht prüfen
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.