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17 Texte2,7 Billionen Dollar für KI im Jahr 2026: Gartner rechnet mit 49,5 Prozent Wachstum
Gartner prognostiziert für 2026 weltweite Ausgaben für künstliche Intelligenz von 2,7 Billionen Dollar, 49,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Auf die Sicherheit von KI entfallen davon nur 248,9 Milliarden Dollar.
Schulden treiben die KI. 570 Milliarden Dollar Emissionen und 3 Billionen Verpflichtungen außerhalb der Bilanz
Morgan Stanley schätzt die weltweiten Emissionen KI-bezogener Schulden im Jahr 2026 auf knapp 570 Milliarden Dollar. Die außerbilanziellen Verpflichtungen der großen Technologiekonzerne stiegen innerhalb von zwei Monaten von 1,65 auf knapp 3 Billionen Dollar.
Chinesische Rechenleistungsanbieter setzen auf Software
„Anderthalb Karten 6000D schlagen eine B300“, so fasst ein chinesischer Cloud-Anbieter die Optimierung seiner Inferenz zusammen. Inspur beziffert die Lücke bei der Rechenleistung bis 2030 auf 381 Milliarden Dollar.
Weißes Haus stoppt Modelle für London. KI-Tests werden zum Hebel
Auto wie ein Smartphone: NIO, AITO und BAIC veröffentlichen große OTA-Updates
Data Omnibus: Wird KI-Training pauschal als „berechtigtes Interesse“ anerkannt?
Halbleiter für Europa: Das geopolitische Risiko wird strukturell
OpenAI-Agent drang in Australiens Medicare ein. Drei Monate Schweigen
Chinesische KI-Aktien zahlen für den Preiskampf der Modelle
AI Act: Europa setzt die Regeln um, die UNO sucht einen globalen Standard
Der AI Act gilt seit dem 2. August vollständig. Wer rechtzeitig fertig war und wer nicht
FAO: Lebensmittelpreisindex steigt im August 2026 auf 133,3 Punkte
Anthropic will an die Börse, ohne die Kontrolle an die Gründer zu verlieren
IBRM SAMAR: Chinesische Marken erreichen Rekordanteil von 15,9 Prozent in Polen
Polcom baut in Skawina ein Rechenzentrum mit 40 MW. 150 Mio. Zloty für souveräne KI
Rechenzentren heizen Wohngebiete auf: Abwärme wird zum lokalen Problem
SophIA: 27,5 Millionen Euro für den Weg der italienischen KI aus der Forschung in den Markt
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.