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Wimbledons KI-Linienrichter und Apples Sport-App: Was Sporttechnik wirklich richtig macht

Wimbledons elektronische Linienrichter produzierten 2025 zwei peinliche Fehler, doch Spieler-Einsprüche wurden in weniger als 25 Prozent der Fälle korrigiert. Das geht aus IBM-Daten hervor, die der Guardian zitiert. Die Lücke zwischen menschlicher und maschineller Genauigkeit ist die unbequeme Tatsache im Zentrum des Sportdaten-Booms.

Sport27. September 20263 Min. Lesezeit
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Wearables verlagern Schlaf- und Herzforschung vom Labor ins Schlafzimmer

Ein Team der University of Texas at Austin hat 82 junge Erwachsene mit einem handelsüblichen Fitbit begleitet. Wer sich mehr bewegte, erreichte den REM-Schlaf später. Das ist bislang das deutlichste Zeichen dafür, dass Verbraucher-Wearables die Schlafarchitektur außerhalb einer Klinik erfassen können.

Gesundheit27. September 20267 Min. Lesezeit
03

Regulierung medizinischer KI: Was die Forschung zu Diagnosewerkzeugen zeigt

Deutsche Forscher berichteten am 24. Juni 2026 in Nature, dass medizinische KI-Modelle verraten können, ob die Daten eines bestimmten Patienten zum Training genutzt wurden. Ein Microsoft-System erzielte im Vergleich zu Ärzten eine diagnostische Treffsicherheit von 85,5 Prozent. Die Regulierung hinkt hinterher.

Gesundheit27. September 20266 Min. Lesezeit
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Enterprise-Agent-Tooling wird erwachsen: Was die Show-HN-Starts zeigen

KI & Modelle27. September 20264 Min. Lesezeit
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Sporttechnologie und Daten: Wer kontrolliert den Zugang

Sport27. September 20265 Min. Lesezeit
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Woher Chipkapazität kommt: Fabs, Materialien und die 5-Stunden-Linie

Technologie27. September 20266 Min. Lesezeit
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KI-Beschleuniger: RISC-V-Kerne, T-Glass-Knappheit und 3D-DRAM

Technologie27. September 20266 Min. Lesezeit

Kurz

6 Texte

Xiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen

Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.

Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei

Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.

DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness

DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.

EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte

Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.

BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen

Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.

ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft

Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.