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17 TexteXpeng reduziert Produktlinien von vier auf zwei, während R&D-Ausgaben steigen und Lieferungen sinken
Xpeng hat seine vier Fahrzeugproduktlinien auf zwei zusammengelegt, um R&D-Ressourcen zu bündeln und Kosten zu senken. Das berichtet 36Kr am Montag, den 28. September 2026.
Suchtraffic zu Nachrichtenseiten sinkt. Was die Zahlen zeigen
Suchverweise auf Verlage sind weltweit in einem Jahr um ein Drittel gefallen. Manche Medienchefs erwarten laut Reuters Institute einen weiteren Rückgang von 43% in drei Jahren. Die Datenlage ist dünner, als die Schlagzeilen vermuten lassen.
Humanoid-Roboter in Fabriken: Was läuft, was ist noch Demo
Industrieroboter erreichten 2025 laut IFR mit 5.000.000 Einheiten einen Rekord. Parallel dazu veröffentlichten Stanford und Caltech am 28. September HomeBody, ein System, das ein GPT-Astra-Modell direkt in einen Roboterkörper lädt.
Apple muss 5,7 Mrd. Dollar für Haptik-Patent zahlen, während der Antitrust-Druck auf Big Tech wächst
Goldener Mini-PC für 1,7 Millionen Dollar und ein neuer Rechner für Inferenzkosten
Open-Weight-KI unter Beobachtung: OpenAI pausiert Training, Florida beantragt einstweilige Verfügung
OpenAI stoppt Training erneut, während Zehntausende Agenten-Vorfälle aufhäufen
Batteriekapital fließt: Gotion und VW verpflichten sich zu 3,67 Milliarden Dollar, während China Feststoff-Batterien plant
Gotion und VW investieren 3,67 Mrd. Dollar in europäische Batteriewerke
Humanoide Roboter in Autofabriken: Was wir über Atlas, Optimus und den Streik in Ulsan wissen
Sicherheitslücken im Open Source: Ein Teenager, 17 Billionen Zeilen und KI-Agenten, die nicht aufhören
Europas Tech-Branche widerspricht den KI-Untergangswarnungen
Waymos Problem mit überfluteten Straßen zeigt die Grenzen der Robotaxi-Expansion
Xpeng bündelt vier Produktlinien zu zwei, um F&E-Kosten zu drücken
Kleine Modelle, große Ambitionen: On-Device-KI, Finanzierung und ein Trainingsstopp
Tech-Antitrust 2026: Was die Urteile tatsächlich ändern
KI-Arbeitsplätze: Rechenzentren schaffen Jobs für Handwerker, Absolventen warten weiter auf den Einstieg
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.