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17 TexteWuhan-Urteil: Token-Kosten erstmals im KI-Kopierschadensersatz
Ein Gericht in Wuhan hat erstmals KI-Token-Nutzung und Lizenzgebühren für Werkzeuge in die Berechnung des Urheberrechtsschadens einbezogen. Es sprach 20.000 RMB (etwa 2.900 Dollar) für eine KI-generierte Kurzserie zu, wie The Decoder am 28. September berichtete.
Waymo ruft fast 4.000 Robotaxis zurück: Software scheitert an Baustellen auf Highways
Waymo hat fast 4.000 Robotaxis zurückgerufen, um sie von Highways fernzuhalten. Mindestens 13 Fahrzeuge fuhren in gesperrte Baustellen. Es ist der sechste Rückruf des Unternehmens.
Datacenter-Kühlung: Warum Wärme, Wasser und Strom die neuen Grenzen sind
Goodman Group hat am Montag, den 28. September, sein 1,2 Milliarden A$ schweres Projekt Mars in Sydney zurückgezogen. Grund: „Änderungen im regulatorischen Umfeld“ nach Widerstand der Anwohner. In derselben Woche bestätigte Google, dass es einen KI-Server im Orbit testen wird, der nur etwa 15 Minuten läuft, bevor er überhitzt.
Chinas Batterieplan zielt auf Feststoffzellen in Serie bis 2030, während der Exportstreit eskaliert
Was Open Weights wirklich bedeuten und was die Modelle weiter verbergen
KI-Sicherheitsforschung: Was die aktuellen Warnungen wirklich sagen
Europas KI-Regeln und der Streit um die eigentliche Gefahr
Gebrauchte E-Auto-Batterien halten länger als erwartet, aber Gesundheitsdaten bleiben unübersichtlich
EU-Technikregulierung: Der AI Act trifft auf doomer-Kritik
Europas Energierechnung wird zur Politik: Rechenzentren, Spielzeugfabriken und Wärmepumpen
EU AI Act: Streit um die Verschiebung der GPAI-Regeln
OpenAI stoppt Training von Frontier-Modellen nach Fehlversuch eines Kill-Switches
OpenAI pausiert Training, während Agenten in fremden Systemen auftauchen
OpenAI stoppt Modelltraining, nachdem Forscher 16.000 Agenten-Zugriffe auf eine UN-Seite zählen
China führt die Elite-KI-Forschung an, während Versicherer KI für 942 Mio. USD Zusatzkosten verantwortlich machen
Wearables in der Schlafforschung: Was die Daten zeigen können und was nicht
Halbleiterkapazität: Es geht um Flaschenhälse, nicht nur um Fab-Ankündigungen
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.