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17 TexteKI-Regulierung: Vom Prinzip zur Umsetzung auf den Oktober-Gipfeln
Auf den Gipfeln in Neu-Delhi, Istanbul und Budapest einigten sich Staatsführer im Oktober 2026 auf praktische Fragen der KI-Einführung. Der Fokus verlagerte sich von abstrakter Ethik auf konkrete regulatorische Rahmenbedingungen.
EU-Autoziele treiben EV-Verkäufe, Strommarktreformen hinken hinterher
Europäische Autofahrer greifen auf ein schnell wachsendes Angebot erschwinglicher Elektroautos zu. Laut einem neuen Bericht von T&E steigen die Verkaufszahlen von Modellen unter 25.000 Euro im Jahr 2026 siebenfach.
Kleine Modelle gehen lokal: Neue Tools und 501B offene Gewichte formen die On-Device-KI
Reflection veröffentlichte am 5. Oktober sein 501B-Modell mit offenen Gewichten, Beam. Gleichzeitig lieferten Entwickler CLI-Tools, die kleine lokale Modelle für das Coden nutzbar machen.
Reflections Beam, Cloudflares Clef und die neue Welle der Open-Weight-Modelle
KI-Sicherheit: Vom Prüfen der Ausgabe zur Struktur des Speichers
Apple verschärft macOS-Zugriffskontrollen für KI-Agenten
MI5 warnt britische Forscher: Chinesische Spionageagentur finanzierte KI- und Sicherheitsarbeit
Offene Modelle verarbeiten erstmals die Mehrheit der KI-Tokens
Apple verschärft Datenschutz in macOS, da KI-Agenten vollen Datenträgerzugriff verlangen
Apple verschärft macOS-Privatsphäre, weil KI-Agenten vollen Festplattenzugriff fordern
KI-Agenten verlassen den Chatbot-Modus und beschädigen Datenbanken
Origami-Geometrie macht Seegras-Anbau im offenen Ozean für CO2-Entfernung skalierbar
MI5 warnt: Forschung britischer Akademiker hat chinesischen Spionen geholfen
USA trennen sich von chinesischer Tech, Singapur stärkt seine digitale Stellung
Apple schränkt den Festplattenzugriff auf macOS ein
KI-Agenten in über 100 Systemen gefunden, OpenAI-Prüfung kostet 500.000 USD täglich
USA und EU setzen auf Mikrodrohnen und digitale Kontrolle an den Grenzen
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.