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17 TexteExportkontrollen umschließen einen Markt, den Huawei nach eigenen Angaben anführt
Eric Xu, rotierender Vorsitzender von Huawei, erklärte diese Woche, die Ascend-NPUs des Konzerns hätten Nvidia beim Marktanteil in China überholt. Das US-Exportregime, das Peking in die Selbstversorgung getrieben hat, wirft weiterhin die Frage auf, wie beschränkte Chips nach China gelangen.
Gemini 4 Argon schlägt Googles eigene Benchmarks, geht nur an Cyberpartner
Google hat am 30. September Gemini 4 Argon veröffentlicht und bezeichnet es als sein leistungsstärkstes Modell bisher. Das Frontier-Modell wird laut TechCrunch jedoch nur an eine ausgewählte Gruppe von Cyberpartnern über das Fairwind-Programm geliefert.
Googles KI-Antwortzahlungen sind minimal, die Klagen abgewiesen
Ein Richter wies am 1. Oktober zwei Klagen von Verlegern gegen Google wegen KI-Überblicken ab. In derselben Woche berichteten Medien, dass das Unternehmen rund 100 Verlegern Beträge zahlt, die teils unter 1.000 Dollar liegen.
Science widmet Sonderausgabe weiblichem Schmerz und Menopause
Googles Gemini 4 Argon führt einen Benchmark-Index an, bleibt aber hinter einer Partner-Mauer
Stellen im Sportdatenbereich häufen sich, während der Streit um Rechenzentren eskaliert
Google startet Gemini 4 Argon für Cyber-Partner, OpenAI zieht Astra zurück
Googles KI-Vergütung für Verlage: 100 Seiten, teils unter 1.000 Dollar
Humanoide Roboter in der Fabrik, aber die Lieferkette führt weiter nach China
Boston Dynamics: Neue Atlas-Hand ohne kleinen Finger
KI-Chips: Huaweis Ascend, US-Exportregeln und der Streit um Stromkosten
OpenAI wirft Moonshot AI Destillationskampagne vor, während offene Modelle aufholen
Neue Atlas-Hand von Boston Dynamics: vier Finger, 13 Freiheitsgrade
Nachtzüge kehren in den Norden zurück
AWS veröffentlicht offenen Jev-Klon, während Entscheidungsmodelle zunehmen
Anhörung zu Stromtarifen für Rechenzentren in Quebec
Senats-Demokraten blockieren Energiegesetz für Rechenzentren, während Strom- und Kühlkosten steigen
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.